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Bedienungsanleitung für Pumpwerke PP, PVDF, ALUMINIUM und Edelstahl 1.4571

 

Polypropylen-Pumpwerk JP-PP, Mischpumpwerk JP-PP Mix und PP Laborpumpen

Material: Polypropylen – Hastelloy-Antriebswelle C-4 Werkst. 2.4610 oder wahlweise Edelstahl-Antriebswelle 1.4571 – FKM-Dichtung – FKM-abgedichtete Kugellager – PTFE-Führungsschlauch mit Nut – Kohlelager 6038C – Schlauchanschluß ¾“ oder 1″ oder 1¼“.

Tauchrohrlänge: 700, 1.000, 1.200, 1.500 und 1.800 mm, Sonderlängen möglich von 200 bis 3.000 mm, Temp. max. 50°C.

Das PP Mischpumpwerk und die PP Laborpumpen werden aus den gleichen Materialien hergestellt.

 

PVDF-Pumpwerk JP-PVDF

Material: PVDF (Polyvinylidenfluorid), naturfarbenes PVDF enthält keine Pigmente und keine Farbe und ist daher ideal für die Förderung von reinen chemischen Flüssigkeiten.

Hastelloy-Antriebswelle C-4 Werkst. 2.4610, PTFE-V-Dichtung, FKM-abgedichtete Kugellager –PTFE-Führungsschlauch mit Nut – Kohlelager 6038C – Schlauchanschluß ¾“ oder 1″ oder 1¼“

Tauchrohrlänge in 700 mm, 1.000 mm für 200-l-Fässer oder 1.200 mm und 1.500 mm für größere Behälter. Sonderlängen kurzfristig lieferbar. Temperatur max. 90°C.

 

ALUMINIUM-Pumpwerk JP-ALU

Material: Aluminium und PVDF – Edelstahl-Antriebswelle 1.4571 – FKM V-Dichtung – FKM-abgedichtete Kugellager – PTFE-Führungsschlauch – Kohlelager 6038C – Schlauchanschluß ¾“ oder 1″ oder 1¼“.

Tauchrohrlänge in mm: 700, 1.000, 1.200 und 1.500. Sonderlängen möglich von 200 mm bis 3.000 mm, Temp. max. 90°C.

 

  • 1. Benützen Sie niemals diese drei Pumpwerke zum Fördern von brennbaren Flüssigkeiten oder in explosionsgefährdeten Räumen.
  • 2. Die Pumpwerke können trockenlaufen, ohne dass sie Schaden nehmen. Allerdings sollten längere Trockenlaufperioden vermieden werden.
  • 3. Überprüfen Sie anhand einer Beständigkeitsliste das Zusammenpassen bzw. die Beständigkeit von Flüssigkeit, Pumpe und Schlauch!
  • 4. Kontrollieren Sie alle Anschlussverbindungen: dies müssen fest verschraubt sein. Verwenden Sie nur Edelstahl-Schlauchschellen.
  • 5. Bevor Sie den Motor starten, überprüfen Sie bitte, dass am Schlauchanschluss der Schlauch mittels einer Schlauchschelle sicher befestigt wurde, damit keine Flüssigkeit (wie Chemikalien) austreten kann oder verwenden Sie eine Schlaucheinbindung.
  • 6. Prüfen Sie die Temperaturbeständigkeit, den zulässigen Druck und die chemische Beständigkeit des Schlauches, den Sie ausgewählt haben.
  • 7. Tauchen Sie die Pumpe niemals tiefer in die Flüssigkeit als bis zum Auslaufstück ein.
  • 8. Falls die zu pumpende Flüssigkeit am Auslaufstück (Teil-Nr. 1106 oder 4106) fest angezogen sind. Tritt trotzdem weiterhin Flüssigkeit am Auslaufstück (Teil-Nr. 1028 oder 4028) austritt, prüfen Sie bitte, ob die Schlauchschelle und die Überwurfmutter (Teil-Nr. 1106 oder 4106) fest angezogen sind. Tritt trotzdem weiterhin Flüssigkeit aus, so stoppen Sie unverzüglich den Pumpvorgang. Neutralisieren Sie die Pumpe und schicken Sie diese an einen JESSBERGER-Pumpenhändler zur fachmännischen Reparatur. Oder bestellen Sie die defekten Teile direkt bei JESSBERGER.

 

Edelstahl-Pumpwerk 1.4571 (optional mit Gleitringdichtung) JP-SS, Mischpumpwerk JP-SS MiX und SS Laborpumpen

Das Edelstahl-Pumpwerk Ø 41 mm (ohne Gleitringdichtung) und das Edelstahl-Mischpumpwerk JP-SS MiX besitzen eine EG-Baumusterprüfbescheinigung ZELM 09 ATEX 0424 X für den Einsatz in Zone 0, ebenso das Mischpumpwerk SS, Schutzklasse EX II 1/2 G IIB T4. Edelstahl-Ausführung (1.4571) – ECTFE-Rotor, PTFE-V-Dichtung, PTFE-Führungsschlauch, Kohlelager 6038C, FKM gedichtete Kugellager, Schlauchanschluß ¾“, 1″ oder 1¼“.

Standard-Tauchrohrlängen in 700, 1.000, 1.200, 1.500 und 1.800 mm, Sonderlängen von 200 – 3.000 mm möglich. Max. Temp. 80°C (außerhalb Ex-Schutz max. Temperatur auf Anfrage.) Die Pumpe ist auch mit Gleitringdichtung erhältlich (ATEX-konform).

Die SS Laborpumpen JP-128 und JP-132 werden aus den gleichen Materialien hergestellt. Diese Pumpwerke haben noch kein ATEX-Zertifikat.

 

  • 1. Das Edelstahlpumpwerk kann trockenlaufen, ohne dass es Schaden nimmt. Allerdings sollten längere Trockenlaufperioden vermieden werden.
  • 2. Überprüfen Sie anhand einer Beständigkeitsliste das Zusammenpassen bzw. die Beständigkeit von Flüssigkeit, Pumpe und Schlauch!
  • 3. Prüfen Sie die Temperaturbeständigkeit, den zulässigen Druck und die chemische Beständigkeit des Anschlussschlauches, den Sie ausgewählt haben. Im Ex-Bereich sind leitfähige Schläuche und sichere Schlauchverbindungen zu verwenden.
  • 4. Überprüfen Sie alle Anschlussverbindungen: diese müssen fest verschraubt sein. Benützen Sie nur Edelstahl-Schlauchschellen.
  • 5. Das Edelstahlpumpwerk benötigt eine PTFE-Dichtung (Teil-Nr. 2195) zwischen der Flügelüberwurfmutter und der Pumpe (am Auslauf). Überprüfen Sie, dass die PTFE-Flachdichtung passend sitzt, damit keine Flüssigkeit entweichen kann.
  • 6. Falls Sie die Edelstahlpumpe zum Fördern von brennbaren Flüssigkeiten oder in der Zone 0 einsetzen, ist es stets erforderlich, dass Sie die Potentialausgleichskabel elektrotechnisch fachmännisch anbringen.
  • 7. Falls die zu pumpende Flüssigkeit am Auslaufstück austritt, prüfen Sie, ob alle Anschlussstücke fest angezogen sind. Überprüfen Sie zusätzlich, ob die PTFE-Dichtung, Teil-Nr. 2195, richtig sitzt. Tritt trotzdem weiterhin Flüssigkeit aus, so stoppen Sie unverzüglich den Pumpvorgang.
  • 8. Neutralisieren Sie die Pumpe und schicken Sie diese an einen JESSBERGER-Händler zur Reparatur. Oder bestellen Sie die defekten Teile direkt bei JESSBERGER.
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